12:00 - 12:45 Uhr Entspannung mit PME
Progressive Muskelentspannung (PME) ist ein bewährtes Entspannungsverfahren, bei dem einzelne Muskelgruppen bewusst angespannt und anschließend gelöst werden. Durch diesen Wechsel entsteht eine tiefe körperliche und mentale Entspannung. Gerade in Prüfungssituationen hilft dies Nervosität und innere Unruhe zu reduzieren. Die Methode senkt Stressreaktionen, fördert die Konzentration und unterstützt einen klaren Kopf. Regelmäßig angewendet stärkt sie das Gefühl von Kontrolle und Selbstsicherheit – eine wertvolle Unterstützung, um Prüfungen ruhiger, fokussierter und gelassener zu meistern.
13.00 - 13:45 Uhr Achtsamkeit in Bewegung
Achtsamkeit in Bewegung verbindet sanfte Bewegungen mit bewusster Wahrnehmung von Körper, Atmung und Moment. Der Fokus liegt darauf, den eigenen Körper achtsam zu spüren, ohne Leistungsdruck oder Bewertung. In Prüfungssituationen unterstützt diese Methode dabei, innere Anspannung abzubauen, den Kopf zu klären und wieder im Hier und Jetzt anzukommen. Sie fördert emotionale Stabilität, Konzentration und ein ruhiges Körpergefühl. In Kombination mit gezielten Atemübungen wirkt es direkt auf das Nervensystem und ist besonders wirksam, um Nervosität zu reduzieren, Klarheit zu gewinnen und die Konzentrationsfähigkeit zu steigern.
14:00 - 14:45 Uhr Entspannung durch Autogenes Training
Autogenes Training (AT) ist ein mentales Entspannungsverfahren, das über gezielte Selbstsuggestionen zu tiefer Ruhe und innerer Ausgeglichenheit führt. Durch einfache Formeln wie Schwere- und Wärmeempfindungen lernt der Körper, selbstständig in einen entspannten Zustand zu gelangen. In Prüfungssituationen hilft Autogenes Training, Stress und Angst abzubauen, das Gedankenkarussell zu beruhigen und die Konzentration zu verbessern. Es stärkt innere Sicherheit, Gelassenheit und Selbstvertrauen – ideale Voraussetzungen, um Prüfungen fokussiert und ruhig zu bewältigen.