Das Studium ist für viele Menschen eine Zeit voller Veränderungen: neue Anforderungen, Prüfungsdruck, Zukunftsfragen, soziale Umbrüche und der Anspruch, vieles gleichzeitig zu bewältigen. Gerade in solchen Phasen ist Resilienz besonders wichtig – also die Fähigkeit, mit Belastungen umzugehen, sich nach Rückschlägen wieder zu stabilisieren und auch in schwierigen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.
Der Vortrag zeigt, was Resilienz aus psychologischer Sicht bedeutet und warum sie im Studienalltag eine so wichtige Rolle spielt. Im Mittelpunkt steht dabei ein hilfreicher Blick auf Resilienz nicht als angeborene Stärke, sondern als etwas, das im Laufe der Zeit entwickelt und gestärkt werden kann. Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Resilienz mit psychischem Wohlbefinden, geringerer Belastung und einer besseren Bewältigung akademischer Anforderungen zusammenhängt.
Zugleich geht es um alltagstaugliche Ansätze, mit denen Studierende ihre innere Widerstandskraft fördern können: etwa durch einen freundlicheren Umgang mit sich selbst, bewusste Selbstfürsorge, soziale Unterstützung, mehr Flexibilität im Denken und kleine Schritte im Umgang mit Unsicherheit und Stress.
Die Teilnehmenden erhalten verständliche Impulse und praktische Anregungen für einen resilienteren Umgang mit den Herausforderungen des Studiums – nicht, um immer funktionieren zu müssen, sondern um in belastenden Zeiten besser auf sich achten und die eigenen Kräfte gezielter stärken zu können.
Dein WOHLFÜHLCAMPUS
Studentisches Gesundheitsmanagement der MLU
Diese Veranstaltung findet im Rahmen des MLU-Projektes "Studentisches Gesundheitsmanagement" in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse statt.
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